Herzlich willkommen bei der AltenAkademie Dortmund!

Das Motto "Lebenslang lernen" gilt für Menschen aller Altersgruppen. Darum ist das Angebot der AltenAkademie für Menschen jeglichen Alters offen. Bei uns gibt es keine Altersgrenzen - weder nach unten noch nach oben.

Offene Lernatmosphäre in der AltenAkademie

 

Das Lernen findet bei uns in einer offenen, lockeren Atmosphäre statt, in der die zwischenmenschlichen Begegnungen einen hohen Stellenwert haben. Das Kursprogramm ist vielfältig und reicht von Vorträgen in der "Offenen AltenAkademie" über Exkursionen und Studienreisen sowie den besonders beliebten Gesprächskreisen bis zu Kursen von "C" wie Computer bis "T" wie Theologie. Schnuppern Sie in unserem Programm, melden Sie sich zu den Veranstaltungen an und freuen Sie sich auf die vielen interessanten Stunden mit Gleichgesinnten!

Aktuell aus der AltenAkademie:

Biedermann und die Brandstifter / Fahrenheit 451 Von Max Frisch / Ray Bradbury

Veranstaltungsdatum: Sonntag, 18. Februar 2018, 16.00 bzw. 18.00 Uhr, ANMELDESCHLUSS: 02. Februar

Nach der Wiedereröffnung des Schauspielhauses präsentiert Ihnen das Schauspiel Dortmund gleich zwei Klassiker an einem Abend - zunächst sehen Sie Max Frischs Biedermann und die Brandstifter; im Anschluss Fahrenheit 451 nach Ray Bradburys berühmten Roman. Zwei Stücke, die aberwitzig, lustvoll und scharf in die Nahaufnahme gehen: Brandstiftung, Resignation und Widerstand - und was bedeutet das im Hier und Jetzt?

Teilnehmerzahl: ab 10 Personen

Am Sonntag, 18. Februar 2018, um 16.00 Uhr, gibt es eine Einführung durch Marlies Schellbach und Anne-Kathrin Schulz, der Dramaturgin dieser Stücke.

Aufführung: Sonntag, dem 18. Februar 2018, 18.00 Uhr

Veranstaltungsort: Schauspielhaus Dortmund, Hiltropwall 15

Teilnehmerbeitrag: 20,00 €

Kurs-Nr.: 133


Ägyptologie: ANOK – Das ICH im Verständnis der Altägypter

Veranstaltungsdatum: freitags, 02.,09.,16. + 23. Februar 2018, jeweils 10.45 - 12.15 Uhr

Ba, Ka und Ach sind nur drei von mehreren Begriffen aus der Vorstellungswelt der Altägypter, die für uns heute nur schwer zu übersetzen und zu verstehen sind. In der Literatur werden sie häufig genauso simpel wie unzulänglich als „Seele“, einem christlichen Begriff, wiedergegeben, der bei uns völlig falsche Assoziationen erzeugt. Darüber hinaus existieren in der altägyptischen Vorstellungswelt noch viele weitere Elemente und Aspekte, aus denen sich der Mensch und seine Persönlichkeit zusammensetzen.

Die Veranstaltung möchte diesem Ich-Verständnis des Altägypters auf den Leib rücken und auch herausarbeiten, in welcher Beziehung sich das einzelne Individuum der altägyptischen Gesellschaft zu seiner Umwelt verstand.

Durch Vorausbuchung von mindestens 5 Veranstaltungen erhalten Sie eine Jahreskarte des Westfalenparks für die Dauer Ihrer Buchung gestellt und einen Treuerabatt von 10 %.

Anmeldeschluss: jeweils eine Woche vorher

Seminarleitung: Rouven Müller

Teilnehmerbeitrag: 9,50 €, für Mitglieder: 8,10 €

ANOK    Kurs-Nr. E76: 02. Feb. 2018
ENTOK  Kurs-Nr. E77: 09. Feb. 2018
ENTOF   Kurs-Nr. E78: 16. Feb. 2018
ENTOS   Kurs-Nr. E79: 23. Feb. 2018


Kunsthalle Bielefeld: „Der böse Expressionismus - Trauma und Tabu“

Veranstaltungsdatum: Dienstag, 20. Februar 2018, ANMELDESCHLUSS: 09. Februar 2018

Heute sind die Expressionisten ‚gesellschaftsfähig‘, ihre Bilder Millionen wert; als Zeugnisse pittoresker Bohème, farbenfroher Motive werden sie verharmlost und als dekorative, verlässliche Geldanlagen gesucht. - Diese Ausstellung will deutlich machen: Sie waren skandalträchtige Außenseiter, die den Bürgern ihr bequemes, ernst-erhabenes Weltbild „tückisch demolieren“ wollten. Sie probten den Aufstand gegen rigide Normen und verlogene Konventionen, denn sie erlebten eine Zeit existenzieller Verunsicherung, geprägt von Industrialisierung und proletarischem Massenelend, Landflucht, ausufernden Großstädten und Wohnungsnot. Das an feudalen und militaristischen Idealen orientierte wilhelminische Kaiserreich war mit den rasanten Veränderungen heillos überfordert. Der Kollaps kam mit dem Ersten Weltkrieg und gewann nach 1919 noch einmal an Vehemenz. - Die Künstler brachen Tabus, nahmen Drogen und beendeten Prüderie und Triebverzicht, um aus den Kräften des Trieblebens die Kraft für ihre Kunst zu ziehen - auf der Suche nach einem selbstbestimmten Dasein in einer Gesellschaft ohne Klassenschranken, auf der Suche nach dem „Neuen Menschen“, seine Bedürfnisse artikulierenden Menschen in einer Gesellschaft, die den Einzelnen achtet und ihm Lebensperspektiven bietet: Fragen, die bis heute relevant sind. (Zusammengestellt aus den Ankündigungen)

Nach der Führung durch die ~ 140 Bilder und Zeichnungen haben wir uns eine Erfrischung verdient – Danach bleibt Zeit für einen Film mit Hintergrundinformationen und einen selbstbestimmten Rundgang.

Teilnehmerzahl: ab 10 Personen

Begleitung: Hannelore Hückel

Treffen: 09.40 Uhr, (bis ca. 17.00 Uhr) Vorhalle des Dortmunder Hauptbahnhofs

Preis: 35,30 € einschl. Bahnfahrt, Eintritt, Sonderführung

Kurs-Nr.: 235


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